Vier Klavierduos: Magie der 20 Finger

16.11.2025 um 19:00 Uhr | Bürgersaal Fürstenried

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Beschreibung

Das Programm

Felix MENDELSSOHN BARTHOLDY (1809–1847)

„Die Hebriden“, Ouvertüre h-Moll op. 26 (1829/30)

Bearbeitung für Klavier zu vier Händen vom Komponisten

Tomoko Sawallisch und Aglaya Zinchenko, Klavier zu vier Händen

 

Franz SCHUBERT (1797–1828)

Fantasie f-Moll D 940 op. 103 (1828)

Allegro molto moderato –

Largo –

Allegro vivace –

Tempo I

Dmitrij Romanov und Gregor Arnsberg, Klavier zu vier Händen

 

Pause

 

Claude DEBUSSY (1862–1918)

Petite Suite pour piano à quatre mains (1886–89)

En bateau – Cortège – Menuet – Ballet

Para Chang und Heiko Stralendorff, Klavier zu vier Händen

 

Cécile CHAMINADE (1857–1944)

Aus: Six Pièces Romantiques op. 55 (1890)

1. Primavera

2. La Chaise à Porteurs

3. Idylle Arabe

4. Sérénade d’Automne

5. Danse Hindoue

Elena Gurevich und Eleonora Turkenich, Klavier zu vier Händen

 

Felix MENDELSSOHN BARTHOLDY

Andante und Allegro brillant A-Dur op. 92 (1841) für Klavier zu vier Händen

Aglaya Zinchenko und Tomoko Sawallisch, Klavier zu vier Händen

 

Idee, Konzept und Moderation: Heiko Stralendorff

Veranstaltungsdetails

Datum: 16.11.2025

Startzeit: 19:00

Endzeit: 21:00

Veranstaltungsort: Bürgersaal Fürstenried

Anleitung: Züricher Straße 35, 81476, München

Telefon: 089 9545 6009

E-Mail: info@pianistenclub.de

Künstler

Tomoko Sawallisch, Aglaya Zinchenko, Dmitrij Romanov, Gregor Arnsberg, Para Chang, Heiko Stralendorff, Elena Gurevich, Eleonora Turkenich

 

Zum Programm

Nirgends kommt man sich als Musiker so nahe wie beim Vierhändigspiel auf dem Klavier. Man muss also eine gewisse Sympathie füreinander hegen, um sich die 88 Tasten zu teilen ohne sich allzu sehr zu beharken.

Vier Klavierduos des Pianistenclub erfüllen gewiss diese Voraussetzungen. Ein kurzweiliges romantisches Programm erwartet den Zuhörer mit Frühwerken von Felix Mendelssohn und Claude Debussy und einem Spätwerk Franz Schuberts, außerdem ein vergnügliches Werk der französischen Komponistin Cécile Chaminade. Mendelssohns Geniestreich seiner Hebriden-Ouvertüre und sein virtuoses Allegro brillant, das er mit seiner Schwester Fanny bei den Berliner Sonntagsmusiken uraufführte, sprühen vor Lebensfreude. Die „Kleine Suite“ Debussys verbreitet zarte Klänge und tänzerisches Flair. Im Kontrast dazu steht die berühmte große f-Moll-Fantasie aus Schuberts Todesjahr, ein Meilenstein der Vierhändig-Literatur.

Mit den vier Klavierduos Tomoko Sawallisch und Aglaya Zinchenko, Elena Gurevich und Eleonora Turkenich, Para Chang und Heiko Stralendorff sowie Dmitrij Romanov und Gregor Arnsberg. Heiko Stralendorff führt mit verbindlichen Worten durch den Abend.

Heiko Stralendorff

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