RACHMANINOW UND FAURÉ (18:00)

- Klavierabend mit Angelo Volpini (ca. 25 Plätze vorhanden) -


Konzertdetails:

Am Samstag, 07.11.2020, um 18:00

im Steinway-Haus – Rubinsteinsaal

80687 München, Landsberger Strasse, 336
Anfahrt: S-Bahn und Bus "Laim", Bus 130 "Pronnerplatz"

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Ende der Veranstaltung: ca. 19:10


Preise:
Steinway-Haus München
20 Euro Normalpreis
15 Euro ermäßigter Preis
5 Euro für Kinder bis 14 Jahre

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RACHMANINOW UND FAURÉ
Klavierabend mit Angelo Volpini

 

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Karten sind direkt beim Pianistenclub (siehe oben) oder bei München Ticket erhältlich. Nutzen Sie bitte den Vorverkauf. An der Abendkasse sind nur wenige Restkarten verfügbar.

 

Neben seinem derzeit laufenden Mathematikstudium setzt sich der Pianist Angelo Volpini als Musiker besonders für seltener gespielte Werke ein. Freuen Sie sich auf einen emotionalen Abend ganz in diesem Geiste und lassen Sie sich von Frankreich nach Russland und zurück mitnehmen.

Im Zentrum des Konzerts steht Sergej Rachmaninows erste Klaviersonate in d-Moll. Für das monumentale und tragische Werk ließ sich der Komponist von Goethes „Faust“ inspirieren und schuf je einen Satz für die zentralen Charaktere: Faust selbst, Gretchen und Mephistopheles. Rachmaninow wollte die Sonate niemals explizit unter dieses Programm stellen – er schrieb seinem Freund Nikita Morosow: „Ihre Ausmaße sind einem Programm oder eher einer Leitidee geschuldet. Es geht um drei kontrastierende Charaktere aus einem Werk der Weltliteratur. Natürlich werde ich der Sonate das Programm nicht voranstellen, auch wenn ich allmählich denke, dass sie dadurch viel verständlicher würde.“ Aber auch ohne Programm ist unverkennbar, wie emotionsgeladen die Geschichte ist, die Rachmaninows erste Sonate erzählt.

Eingerahmt wird das Werk von ausgewählten Nocturnes von Gabriel Fauré. Während der Komponist ein Bewunderer des zentralen Nocturne-Schöpfers Chopin war und sein Einfluss gerade in Faurés früheren Nocturnes deutlich hörbar ist, so zeugt sein Gesamtwerk in diesem Genre doch auch von seinem unverwechselbaren Kompositionsstil und dessen bemerkenswerten Wandel im Laufe von Faurés Leben. Seine Nocturnes sind lyrisch, gefühlvoll und ausdrucksstark und laden ein zum Träumen, aber auch zum Nachdenken oder manchmal sogar zum Trauern.

 

Gabriel FAURÉ (1845–1924)
Zwei Nocturnes
Nr. 3 As-Dur op. 33 Nr. 3 (1883)
Andante con moto
Nr. 11 fis-Moll op. 104 Nr. 1 (1904)
Molto moderato

Sergej RACHMANINOW (1873–1943)
Klaviersonate Nr. 1 d-Moll op. 28 (1908)
Allegro moderato
Lento
Allegro molto

Gabriel FAURÉ
Nocturne Nr. 8 Des-Dur op. 84 Nr. 8 (1902)
Adagio non troppo

Angelo Volpini, Klavier


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