SYMMETRIE

- Strukturen in Natur und Musik / Symposium und Konzert -


Konzertdetails:

Am Sonntag, 13.10.2019, um 11 Uhr /13.00 Uhr

im Florianstadl

82346 Andechs, Bergstraße, 2
Anfahrt: S6 Starberg oder S8 Herrsching und Bus 928 oder 951oder 958

in Karte anzeigen.

Ende der Veranstaltung: ca. 16.00 Uhr


Preise:
FlorianStadl I
35.00 Euro Normalpreis
30.00 Euro ermäßigter Preis
10.00 Euro für Kinder bis 14 Jahre
FlorianStadl II
30.00 Euro Normalpreis
25.00 Euro ermäßigter Preis
10.00 Euro für Kinder bis 14 Jahre
FlorianStadl III
25.00 Euro Normalpreis
20.00 Euro ermäßigter Preis
10.00 Euro für Kinder bis 14 Jahre

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Die Anzahl der Karten und die Preiskategorien können Sie später im Warenkorb angeben.



Florianstadl geschnitten

 

Symposium und Konzert über ein wunderbares Phänomen der Natur
SYMMETRIE
Strukturen in Natur und Musik

Ist Symmetrie ein Naturgesetz? Ist sie nützlich? Ist sie schön? Ist sie wahr?
Diese Fragestellungen kann man aus verschiedenen Blickwinkeln beantworten. Symmetrien gibt es überall: in der Natur, in der Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Architektur und – nicht zuletzt – in den „schönen Künsten“ wie der Musik und dem Tanz. Die Veranstaltung „Symmetrie“ will die verschiedenen Aspekte zusammenbringen. Unser Symposium hat das Ziel, die verschie­denen Aspekte von Symmetrie aufzuzeigen und gemeinsam zu betrachten. Zusammen mit fünf Fachleuten aus Musik, Physik, Mathematik, Biologie und klassischem Ballett wollen wir die Vielfalt symmetrischer Strukturen entfalten und gemeinsam mit dem Publikum erörtern.

Im anschließenden Konzert soll der Geist zur Ruhe kommen und wir wollen uns der Schönheit der Symmetrie in der Musik zuwenden. Diese findet sich in verschiedensten Formen: im kurzen Motiv oder Thema z.B. einer Fuge, in dreiteiligen Werken wie vielen Liedern und „Impromptus“, in dreisätzigen Sonaten, symmetrisch gebauten Stimmführungen oder Akkordfolgen.
Im Konzert werden Auszüge aus Bachs „Kunst der Fuge“, von Beethoven die Sonaten „Der Sturm“ und „Les Adieux“, ferner von Schubert zwei Impromptus sowie Klavierstücke von Schönberg dargeboten.

Eine Mittagspause mit kleinem Buffet verbindet die beiden Teile zum gemeinschaftlichen Genuss. Sie bildet die Symmetrieachse zwischen Reden und Zuhören, zwischen Geist und Gefühl, ratio und anima.

Susanne Absmaier

Karten mit MVV-Nutzung gibt es direkt über den Pianistenclub (ohne Verkaufsgebühr): 

Sie bestellen im Internet www.pianistenclub.de oder am Clubtelefon 089 95456009 bis zu acht Tage vor Konzerttermin, und wir schicken Ihnen die Karten nach Geldeingang zu (zuzüglich € 3.- Bearbeitungsgebühr pro Bestellung).

Karten im Vorverkauf auch bei München-Ticket GmbH, Tel. 089 54818181, und an allen angeschlossenen Vorverkaufsstellen (zuzüglich Vorverkaufsgebühr) oder
bei der Firma „Notenpunkt“, Lothringer Str. 5, 81667 München, Tel. 089 4471553, zuzüglich 15 % Bearbeitungsentgelt.
Die Karten berechtigen zur Hin- und Rückfahrt mit dem MVV via S 6 „Tutzing“ und Bus 958 oder S 8 „Herrsching“ und Bus 928.

Kartenvorbestellung (Abholung an der Konzertkasse) im Internet www.pianistenclub.de oder Tel. 089 95456009.

 

Das Programm

11:00 Uhr: SYMPOSIUM – Symmetrie als Universalprinzip? (Eintritt frei)

Auf dem Podium:
Susanne Absmaier, Klavierpädagogin und Pianistin
Prof. Dr. Wolfgang Hesse, Mathematiker
Dr. Moritz Hertel, BIOTOPIA, www.biotopia.net
Dr. Wolfgang Gödel, Physiker
Marie Nüzel, klassisches Ballett
Moderation: Gabriele Dressler, Rechtsanwältin

13:00 Uhr: MITTAGSPAUSE mit kleinem BUFFET im Alten Pferdestall
(in der Konzertkarte inbegriffen, ohne Konzert € 10,–)

14:00 Uhr: KONZERT

Johann Sebastian BACH (1685–1750)
Aus: Kunst der Fuge BWV 1080 (1749)
Fuga I – Fuga III – Fuga IX
Susanne Absmaier, Klavier

Arnold SCHÖNBERG (1874–1951)
Sechs kleine Klavierstücke op. 19 (1911)
Tessa Catchpole, Klavier

Ludwig van BEETHOVEN (1770–1827)
Klaviersonate Nr. 17 d-Moll op. 31 Nr. 2 (1801–02)
Largo – Allegro
Adagio
Allegretto
Anastasia Sobyanina, Klavier

PAUSE

Franz SCHUBERT (1797–1828)
Impromptus As-Dur D 899 op. 90 Nr. 4 und As-Dur D 935 op. 142 Nr. 2 (1827)

Frédéric CHOPIN (1810–1849)
Etüde E-Dur op. 10 Nr. 3 (1830)

Hans Wolf, Klavier

Ludwig van BEETHOVEN
Klaviersonate Nr. 26 Es-Dur op. 81a „Les Adieux“ (1809–10)
Das Lebewohl: Adagio – Allegro
Abwesenheit: Andante espressivo
Das Wiedersehen: Vivacissimamente
Tessa Catchpole, Klavier

Idee und Konzept: Gabriele Dressler (www.dresslerlaw.eu / www.dresslermusic.eu), Susanne Absmaier, Wolfgang Hesse

 

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mit freundlicher Unterstützung durch DRESSLER LAW 


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